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Aktuelle Meldungen aus dem Institut

Volk Gesundheit Staat - Ausstellung "Gesundheitsämter im Nationalsozialismus"

Hans Bergemann, Dr. Sabine Schleiermacher
Volk Gesundheit Staat - Gesundheitsämter im Nationalsozialismus
Berichte und Dokumente zur Zeitgeschichte 10
Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin/Forschungsschwerpunkt Zeitgeschichte. Berlin 2019

Die Wanderausstellung, präsentiert auf dem 69. Wissenschaftlichen Kongress des BVÖGD (04.-06.April 2019), basiert auf Ergebnissen aus dem Forschungsprojekt "Der Öffentliche Gesundheitsdienst in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Beispiele Thüringen und Württemberg"

"Alles unter einem Dach": 50 Jahre Klinikum Steglitz

Die Festschrift erinnert an die vergangenen 50 Jahre und stellt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Geschichte und Gegenwart des Campus Benjamin Franklin vor.

Andreas Jüttemann
"Alles unter einem Dach"
50 Jahre: Vom Klinikum Steglitz zum CampusBenjamin Franklin der Charité Universitätsmedizin Berlin.
Herausgegeben vom Institut für Geschichte der Medizin
ISBN:  978-3-946438-04-5

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Flyer der Buchpräsentation
Erhältlich ab April am CharitéCampusBenjamin Franklin und im Buchhandel (14,95 EUR)

 


Proseminar "Medizinhistorische Dissertation"

Ein vorbereitendes Informationsgespräch zum nächsten  Proseminar „Medizinhistorische Dissertation“ findet am Mittwoch, den 24. April 2019 um 17.00 Uhr im Seminarraum unseres Institutsstatt (Thielallee 71, 14195 Berlin, Erdgeschoss).
Wir laden herzlich dazu ein und bitten um Anmeldung (stefanie.voth(at)charite.de).


Veranstaltungsreihe zur Ausstellung "Auf Messers Schneide"

Veranstaltungsreihe zur Ausstellung "Auf Messers Schneide. Der Chirurg Ferdinand Sauerbruch zwischen Medizin und Mythos" im Medizinhistorischen Museum der Charité
(mit einigen Vorträgen von Mitarbeitern des Instituts)


32. Psychoanalyse-Symposium 8.3.-10.3.2019

Vom 8.3.2019 bis 10.3.2019 findet in der "Hörsaalruine" des Medizinhistorischen Museums das 32. Symposium zur Geschichte der Psychoanalyse statt.

Weitere Informationen


Bundesverdienstkreuz an Prof. Dr. phil. Gerhard Baader

Prof. Dr. phil. Gerhard Baader

Bereits am 14.9.2018 überreichte die Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat an Prof. Dr. Gerhard Baader (Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin) das Bundesverdienstkreuz. Er wird für sein Engagement für die Aufarbeitung der Rolle der Medizin im Nationalsozialismus geehrt.

"Professor Baader war entscheidend daran beteiligt, die Ende der 70er Jahre in der bundesdeutschen Gesellschaft noch sehr kontroverse Auseinandersetzung mit der Rolle der Medizin im Nationalsozialismus zum Thema des 1. Gesundheitstages zu machen und das Thema so in die akademische Lehre und Forschung hineingetragen. Daraus ist ein intensives und vor allem nachhaltiges akademisches wie außerakademisches Engagement erwachsen."
Aus der Pressemitteilung vom 14.9.2018 (https://www.berlin.de/sen/gpg/service/presse/2018/pressemitteilung.739343.php

"1968" und die Medizin - 50 Jahre Klinikum Steglitz, 10.-13.10.2018

Zu ihrem 24. Symposium lädt die Deutsche Gesellschaft für Krankenhausgeschichte gemeinsam mit
dem Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin der Charité nach Berlin ein. Anlass
ist das 50. Jubiläum der Eröffnung des Klinikums Steglitz (heute Charité Campus Benjamin Franklin)
im Oktober 1968.

Als Universitätskrankenhaus der 20 Jahre zuvor gegründeten Freien Universität – deren 70. Geburtstag
ebenfalls 2018 begangen wird – steht das Klinikum Steglitz im Brennpunkt der gesellschaftlichen
Umbrüche, die mit der Jahreszahl „1968“ an der Freien Universität und der Stadt Berlin, zwischen
Prag und Paris, Mỹ Lai und Memphis verbunden sind.

Programm 

Ausstellung zum Symposium 10./11. Oktober 2018


Gedenkbuch für verfolgte Ärzte und Ärztinnen im Öffentlichen Gesundheitswesen erschienen

Auf der Grundlage des "Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums" vom 7. April 1933 wurden jüdische und politisch missliebige Ärztinnen und Ärzte aus dem staatlichen und kommunalen Gesundheitswesen entfernt.
Im Rahmen eines Forschungsprojekts der Historischen Kommission zu Berlin wurden von Susanne Doetz und Christoph Kopke die Schicksale der verfolgten Ärztinnen und Ärzte im städtischen Gesundheitswesen Berlins umfangreich recherchiert und in dem jetzt erschienenen Gedenkbuch „und dürfen das Krankenhaus nicht mehr betreten“. Der Ausschluss jüdischer und politisch unerwünschter Ärzte und Ärztinnen aus dem Berliner städtischen Gesundheitswesen 1933–1945 publiziert.

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