Dr. Ludger Wimmelbücker

wiss. Mitarbeiter

Charité – Universitätsmedizin Berlin
Thielallee 71
14195 Berlin

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Expertise

Dr. Wimmelbücker forscht seit 2010 zur globalen Verbreitung des Arzneimittels Thalidomid (Contergan) und den dadurch verursachten Geburtsschäden in den 1950er und 60er Jahren. Seit 2014 setzt er diese Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin fort. Seine derzeitigen Forschungsinteressen erstrecken sich auf das genannte Thema sowie weitergehende Aspekte, die damit in Zusammenhang stehen.


Lebenslauf Dr. Ludger Wimmelbücker

Nach dem Abschluss seines Studiums der Geschichte, Germanistik und Pädagogik promovierte Ludger Wimmelbücker im Jahr 2000 in moderner Geschichte. Für seine Dissertation, die die Veränderung der Lebensbedingungen in der Kilimanjaro-Region (Tansania) vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum Übergang von der deutschen zur britischen Kolonialzeit behandelt, erhielt er den Walter-Markov Preis.

Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 520 "Umbrüche in afrikanischen Gesellschaften und ihre Bewältigung" arbeitete er von 1999 bis 2003 in einen Projekt zur sansibarischen Revolution von 1964. Danach hat er sich weiterhin mit verschiedenen Aspekten der afrikanischen Geschichte und Kultur befasst.

2009 erschien seine Biographie eines afrikanischen Sprachlehrers, der am Seminar für Orientalische Sprachen in Berlin und am Kolonialinstitut in Hamburg tätig gewesen ist.

Dr. Wimmelbücker forscht seit 2010 zur globalen Verbreitung des Arzneimittels Thalidomid (Contergan) und den dadurch verursachten Geburtsschäden in den 1950er und 60er Jahren.

Seit 2014 setzt er diese Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin fort. Seine derzeitigen Forschungsinteressen erstrecken sich auf das genannte Thema sowie weitergehende Aspekte, die damit in Zusammenhang stehen.


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