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Henriette Voelker

wiss. Mitarbeiterin

Charité – Universitätsmedizin Berlin
Thielallee 71
14195 Berlin

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Expertise

Henriette Voelker arbeitet seit 2019 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am medizinhistorischen Institut der Charité. Zwischen 2019 und 2022 war sie im DFG-ANR-geförderten Forschungsprojekt „Retrieving Alternatives. Pluralism in Practice in European Psychiatry, 1950-1980“ (PI: Volker Hess, Marianna Scarfone) beschäftigt. Im Rahmen dessen forschte sie zu psychiatrischen Praktiken an der Psychiatrischen und Nervenklinik der Charité in Ostberlin.
Derzeit ist sie im Anschlussprojekt „Doing Patient. Psychotherapeutische Selbstberichte aus der DDR“ tätig. Dabei liegt ihr Arbeitsschwerpunkt auf der Alltagspraxis der Psychotherapie und Psychiatrie an der Charité sowie auf der Patient:innengeschichte.

Aktuelles Forschungsprojekt

„Doing Patient. Psychotherapeutische Selbstberichte aus der DDR“

Forschungsschwerpunkte

  • Psychiatrie, Psychotherapie und Psychologie in der DDR
  • Patient:innengeschichte

Lebenslauf Henriette Voelker

Henriette Voelker studierte Geschichtswissenschaft in Berlin und Rom und schloss 2019 an der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Master of Arts ab. Zwischen 2019 und 2022 bearbeitete sie im DFG-ANR-geförderten Forschungsprojekt „Retrieving Alternatives. Pluralism in Practice in European Psychiatry, 1950-1980“ eine Fallstudie zur Geschichte psychiatrischer Praktiken an der Charité zur DDR-Zeit. Seit 2022 ist sie im Projekt „Doing Patient. Psychotherapeutische Selbstberichte aus der DDR“ beschäftigt, das auch den Themenbereich ihrer Dissertation umfasst.

 




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