Dr. Susanne Doetz

wiss. Mitarbeiterin

Charité – Universitätsmedizin Berlin
Thielallee 71
14195 Berlin

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Expertise

Forschungsschwerpunkte

  • Medizin im Nationalsozialismus
  • Geschichte der Humangenetik und Eugenik im 20. Jahrhundert
  • Die Etablierung der humangenetischen Beratungsstellen in der DDR im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit: Projektbeschreibung

Lebenslauf Dr. Susanne Doetz

Susanne Doetz studierte nach ihrer Ausbildung zur Heilpraktikerin mit den Schwerpunkten Traditionelle Chinesische Medizin und Klassische Homöopathie, Humanmedizin an der Charité Berlin. Sie ist seit 2007 am Institut für Geschichte der Medizin tätig. 2010 promovierte sie mit der Arbeit "Alltag und Praxis der Zwangssterilisation. Die Berliner Universitätsfrauenklinik unter Walter Stoeckel 1942-1944".
Gemeinsam mit Christoph Kopke bearbeitete sie im Auftrag der Historischen Kommission zu Berlin e.V. das Projekt "Verfolgte Ärztinnen und Ärzte des Berliner städtischen Gesundheitswesens (1933-1945)" - http://geschichte.charite.de/verfolgte-aerzte/.
Ihre Forschungsschwerpunkte sind Medizin im Nationalsozialismus sowie die Geschichte der Humangenetik und Eugenik im 20. Jahrhundert. Derzeit arbeitet sie in dem von der DFG geförderten Projekt: Die Etablierung der humangenetischen Beratungsstellen in der DDR im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit.


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