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Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin an der Charité Berlin

Das Institut für Geschichte der Medizin konzentriert sich weitgehend auf Themenbereiche der neuzeitlichen Medizingeschichte. Die quellennahe Erforschung der Geschichte der CharitéUniversitätsmedizin Berlin und der Universitätsgeschichte gehört zu den Kernkompetenzen des Instituts.
Zurzeit laufende Forschungen gelten beispielsweise der Geschichte der Arzneimittelforschung und Pharmazie, der Wissenschaftsgeschichte und der ärztlichen Wissenspraxis sowie der Geschichte des Gesundheitswesens und ihren Institutionen. Langjährige Forschungsschwerpunkte bilden die Psychiatriegeschichte und Zeitgeschichte der Medizin.

Die Bibliothek Medical Humanities verfügt über einen umfangreichen Bestand an medizinhistorischer und sozialmedizinischer Fachliteratur und angrenzender Wissenschaften sowie historischer Quellen, Bilder und Archivalien.

Medizingeschichte in Berlin

Das Institut für Geschichte der Medizin wurde 1930 unter Leitung des Medizinhistorikers Paul Diepgen als zentrales Landesinstitut gegründet und stellt damit eine der ältesten Einrichtungen dieser Art dar. Das Institut umfasste ursprünglich neben der Medizingeschichte im engeren Sinne auch die Geschichte der Naturwissenschaften, die Geschichte der Medizin in der Antike und im Islam und die Geschichte der Zahnheilkunde. Nach dem Mauerfall wurde das Institut am Campus Mitte mit dem 1963 an der Freien Universität gegründeten Institut unter dem Dach des Zentrums für Human- und Gesundheitswissenschaften zusammengeführt, sodass das heutige Institut zwei traditionsreiche Einrichtungen miteinander verbindet.
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